Gesundheit

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Gesundheit

Hormonell wirksame Chemikalien werden in Kosmetika vor allem als Konservierungsmittel oder UV-Filter eingesetzt. Sie können das menschliche Hormonsystem beeinträchtigen: So werden die Stoffe mit gesundheitlichen Problemen wie Unfruchtbarkeit oder verfrühter Pubertät bei Mädchen in Verbindung gebracht. Besonders gefährdet seien Föten im Mutterleib, Kinder und Pubertierende, da sich deren Organe noch in sensiblen Entwicklungsphasen befinden. Aufgrund der hormonellen Schadstoffe haben laut Studien europaweit bis zu 40 Prozent der jungen Männer eine verminderte Spermienqualität, würden Jungen zunehmend mit missgebildeten Genitalien geboren und seien hormonbedingte Krebsarten wie Brust-, Prostata- und Hodenkrebs häufiger geworden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte dieses Jahr hormonell wirksame Chemikalien als „globale Bedrohung“ bezeichnet.

Besonders stark belastet sind laut BUND gerade die höherpreisigen Produkte von Marktführern, wo fast jedes zweite untersuchte Produkt hormonell wirksame Stoffe enthält. Bei konventionellen Herstellern schnitten die Eigenmarken der Drogeriekette dm laut Studie mit 17 Prozent belasteten Produkten vergleichsweise gut ab.

Echte Naturkosmetik ist dagegen in der Regel – und DIAMETIK garantiert – unbelastet.

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